Zellweger-Wyss, Klara (1872-1957)

1.1 Signatur
N.06
1.2 Titel

Zellweger-Wyss, Klara

1.3 Datum

1872-1957

1.4 Verzeichnungsstufe

Bestand

1.5 Umfang

130 cm

2.1 Ersteller

Klara Zellweger-Wyss

2.3 Bestandeshistorie

Im Mai 2001 übergab Leonhard Fueter (Römerstrasse 20, Baden) einen Teil des Nachlasses von Klara Zellweger-Wyss (v.a. Briefe) dem Stadtarchiv Baden als Leihgabe. Im Januar 2002 übergab Peter Zellweger (Enkel; Sohn von Margrit Zellweger, Klaras Schwiegertochter) dem Stadtarchiv die Lebenserinnerungen und Tagebücher als Schenkung, im Sommer 2002 Leonhard Fueter die Fotos wiederum als Leihgabe.
Im April 2015 verlangte die Familie (Maya Zellweger, Leonhard Fueter) die Rückgabe der Leihgabe. Damit der Bestand beisammen bleibt, verzichtete das Stadtarchiv auf den geschenkten Teil (N.06.4). Die Rückgabe des gesamten Nachlasses N.06 erfolgte am 9.7.2015. Die Familie hat angekündigt, dass er für Dritte zugänglich bleibt bzw. erneut zugänglich gemacht wird. Im Stadtarchiv verbleiben Digitalisate der Lebenserinnerungen (N.06.4.1) und der Tagebücher (N.06.4.2).

Taxonomie

wurde geschaffen von:
Name: Zellweger-Wyss, Klara
Datum: 18770000-19570000
Geschichte: gest. in Baden. 1898-1903 Medinzinstud. in Zürich, anschl. Assistenzstelle in Halle/D und erste eigene Praxis in Winterthur. Nach einem Sumatra-Aufenthalt hatte sie an der Römerstrasse 20 in Baden zusammen mit ihrem Mann, dem Allgemein- und Schularzt Jean-Jacques Zellweger, eine Praxis als Frauen- und Kinderärztin.

3.1 Form und Inhalt

Der Nachlass besteht hauptsächlich aus Briefen von und an Klara Zellweger-Wyss zwischen 1889 und 1957 sowie aus Abrechnungen und Belegen.
Geschwister = Adline, Maria, Alfred, Kurt
Kinder = Jürg, Ruth, Jobi

3.2 Bewertung und Kassation

Bei der Detailbewertung im Rahmen der Erschliessung wurden nur die Metallteile (u.a. Büroklammern), Gummis und säurehaltigen Kartonschachteln entfernt.

3.4 Ordnung und Klassifikation

Bis zur Erschliessung 2002 bestand keine uns bekannte Ordnung oder Klassifikation.

4.1 Zugangsbestimmungen

Gemäss Archivverordnung; siehe Aktennotiz vom 18.12.01, Nachweisakten Nr. 31

5.1 Aufbewahrungsort der Originale

Die Unterlagen wurden am 09.07.2015 an Maya Zellweger aus Winterthur zurückgegeben. Siehe dazu das Übergabeprotokoll.

5.2 Aufbewahrungsort der Kopien

Kopien der Lebenserinnerungen (N.06.4.1) und Tagebücher (N.06.4.2) in digitaler Form weiterhin im Stadtarchiv vorhanden.

5.4 Veröffentlichungen

Nekrologe N.98.1.432 und in N.98.1.441

7.1 Bearbeiter/in

Sarah Brian

7.3 Verzeichnungsdatum

März 2001