Historisches Museum Baden, Glasnegative (ca. 1920-ca. 1955)

1.1 Signatur
Q.11
1.2 Titel

Historisches Museum Baden, Glasnegative

1.3 Datum

ca. 1920-ca. 1955

1.4 Verzeichnungsstufe

Bestand

1.5 Umfang

2323 Einheit(en), (13 Lfm)

2.3 Bestandeshistorie

Diese Sammlung hat verschiedene, teils unidentifizierte Provenienzen. Wo klare Provenienzen vorhanden waren, wurde dies jeweils auf Dossierstufe erwähnt.
Die Sammlung Josef Schmidli kam 1975 als Schenkung von Frau Schmidli ins Historischen Museum Baden (siehe Scherer, Walter: Fotografen in der Region Baden. Badener Neujahrsblätter 53 (1978), 81-88.)
Über die Provenienzen Samuel Horlacher und R. Hafen (letzter Hotelier des Grand Hôtels) und der ihnen zugeschriebenen Fotos kann heute nichts mehr rekonstruiert werden. Vermutlich sind die Bilder dem Museum als Schenkung überlassen worden oder als Nachlass in dessen Besitz gelangt.

Taxonomie

wurde geschaffen von:
Name: Mercier, Henri
Datum: 18730000-19620000
Geschichte: Genfer Historiker, Literat; liess sich 1900 in Baden nieder, zog 1906 nach Ennetbaden. Veröffentlichte 1922 das Büchlein "Histoire pittoresque de la ville et des bains de Bade", redigierte und schrieb den französischen Teil des "Fremdenblattes" von ca. 1920 bis ca. 1940. Ihm zu Ehren wurde 1975 die Fussgängerbrücke in den Bädern "Henri-Mercier-Steg" getauft.

4.2 Reproduktionsbestimmungen

Urheber/Urheberin: in der Regel unbekannt

Lizenz und Nutzungsrechte: Sind 70 Jahre seit dem Tod des Urhebers/der Urheberin vergangen, gilt die Public Domain Mark, und die Bilder können frei genutzt werden. Kann dies nicht mit verhältnismässigem Aufwand eruiert werden, gilt ein Werk als verwaist im Sinne von URG Art. 22b. Dann ist die Nutzung für den gesetzlich erlaubten Eigengebrauch möglich. Für eine darüber hinaus gehende Nutzung muss der Verwender/die Verwenderin die Bildrechte bei der Verwertungsgesellschaft Pro Litteris einholen.

Bildnachweis: Historisches Museum Baden, Glasnegative, Q.11.XXX [bitte komplette Signatur zitieren], [Lizenz: Public Domain Mark oder gemäss Angaben Pro Litteris]

5.2 Aufbewahrungsort der Kopien

Im März bis April 2011 wurden die Glasnegative digitalisiert.

7.1 Bearbeiter/in

Nina Kohler (Erschliessung), Sarka Klauzova (Digitalisierung)

7.3 Verzeichnungsdatum

März bis April 2011